Neuseeland #27: Robben! Und Babyrobben.

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Weiter geht es nach Westport. Wir fahren die ganze Zeit an der Küste entlang und es gibt immer wieder schöne Strände. Das Wetter ist auch toll und bekommt man echt Lust, sich in die Sonne zu legen. In Westport gibt es eine Fellrobben-Kolonie, die man beobachten kann. Süß!

Der große Strandabschnitt, von dem aus man zur Robben-Kolonie gelangt, liegt etwas außerhalb der Stadt. Es geht etwas den Berg hoch und dann landet man auf einer Art Ausichtsplattform. Unter uns sind viele schwarze Felsen, die teilweise vom Meer umspült werden. Aber Robben? Ach doch, da ist ja eine…die schwarzen Tiere haben fast die gleiche Farbe wie der Fels auf dem sie liegen. Wenn sie sich nicht bewegen, sieht man sie wirklich kaum. Als wir aber wissen, nach was wir da Ausschau halten müssen, entdecken wir immer mehr davon – in allen Größen.

Da gibt es Mütter mit ihren Halbwüchsigen und riesige Bullen. Aber auch ganz kleine Babys sind dabei. Wie wir von einem deutschen Ehepaar, das sich auf seiner Sabbatjahr-Reise befindet, erfahren, lassen Robben-Mütter ihre kleinen oft bis zu drei Tage lang an Land auf den Felsen zurück um Nahrung zu jagen. Die sind dann ganz alleine und verstecken sich gut unter Felsvorsprüngen. Manchmal krabbelt aber doch eins ins Sonnenlicht und dann können wir es bewundern. Immer wieder tauchen Tiere ins Wasser oder kommen von ihrem Beutezug zurück.

Wir könnten hier ewig stehenbleiben und den Fellrobben zuschauen. Aber es gibt noch ein paar andere Dinge in Westport zu sehen. So machen wir uns nach einiger Zeit dann doch auf den Weg. Doch zunächst viel Spaß mit den Suchbildern.

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