Datum: 21.08.2012 – 01.09.2012
Unterkunft: Iberostar Papagayo (Playa Blanca)
Unterbringung: Doppelzimmer, Meerblick
Verpflegung: Halbpension
Transfer: inkl. Transfer Flughafen – Hotel – Flughafen
Mietwagen: ja
Lanzarote – Lavalandschaft so weit das Auge sieht. Zumindest auf dem Weg vom Flughafen zum Hotel erstaunt einen diese Landschaft in tristem Grau. Sicherlich bietet diese Insel viele interessante Ecken, die es zu entdecken gilt.
Unser Hotel befindet sich im Süden der Insel. Ich hatte es aufgrund der Nähe zu den Papagayo-Stränden ausgewählt. Die ursprünglichen Idee, die zweieinhalb Kilometer zum Strand zu Fuß zu gehen haben wir allerdings nie umgesetzt. Dazu war es einfach zu heiß und zu weit. Glücklicherweise hatten wir einen Mietwagen und die Strände Parkplätze.
Das Zimmer mit Meerblick hat sich gelohnt, wie ihr im Hintergrund auf dem Bild weiter unten erahnen könnt. Auch das Frühstücks- und Abend-Buffet sind ohne Einschränkung empfehlenswert. Dass das Hotel keinen eigenen Strand hat (lediglich einen Plastiksteg ins Meer) sollte man jedoch wissen. Für einen reinen Hotelaufenthalt gibt es bestimmt besseres. Für uns war dies keine Einschränkung, da wir eh viel unterwegs waren. Dabei war es für uns optimal vormittags etwas anzuschauen und den Nachmittag an den Papagayo-Stränden zu verbringen. Ausflugsziele bietet Lanzarote reichlich – aber seht selbst:
- Self-Fotoshooting am Ende des Urlaubs auf unserem Balkon. Im Hintergrund kann man den Ausblick erahnen.
- Die Hotels sind weit genug von den Papagayo-Stränden entfernt, damit man hier ruhige Stunden verbringen kann.
- Jump!
- Nacht
- Schnappschuss im Hafen von Playa Blanca
- Der Sommerurlaub auf der Insel Lanzarote bot Gelegenheit meinen Polfilter auszuprobieren.
- Dieses Boot lag im Hafen von Playa Blanca auf Lanzarote und bot sich als tolles Motiv im strahlend blauen Meer an.
- Nette
- Dromedare
- Eine schöne Erfahrung war der Ritt auf unserem Dromedar Paloma.
- Ein saxophonspielender Clown – der musste einfach abgelichtet werden.
- Der Clown und ich – beide spielen Saxophon.
- Mercedes
- Weinanbau mal anders – in den Löchern sind die Reben vor dem Wind geschützt. Das Vulkangestein zieht Wasser aus der Luft und versorgt die Pflanzen.
- Ermita de las Nieves – ein sehr windiger Ort.
- Auch in San Bartolomé nimmt die Musikkapelle in brütender Hitze am Umzug teil.
- Magic
- Die Erde ist heiß genug um trockenes Gras in Brand zu setzen.
- Mein erster Versuch ein Objekt vor einem schwarz-weißen Hintergrund freizustellen.
- Die grüne Lagune ist 50 Meter vom Meer entfernt.
- Der Berg ist aufgrund der unterirdischen Lavaströme eingestürzt.
- Weg
- Lava-Landschaft
- Ende
Mehr Fotos finden sich im entsprechenden Album bei Flickr. Vier Fotos von dieser Reise sind in meinem diesjährigen Best of gelandet.























