Bei diesem Foto, das auch in Michelstadt entstanden ist, konnte ich mich nicht entscheiden. Es wirkt auch in schwarz-weiß sehr gut, ich finde aber es fast etwas schade um die Farbe. Entscheidet selbst:
Archiv für den Autor: Florian Bugiel
Portrait
Michelstadt
Die kleine Stadt im südlichen Hessen bietet sich für einen Sonntagsausflug an und so sind wir nach dem trüben Morgen doch noch aufgebrochen. Der Tag in der Sonne tat gut und ein paar Fotos sind auch dabei entstanden. Viel Spaß damit.
- Michelstadt
- Drei Hasen
- Kaffee Rösterei
- Am Kirchenplatz
- Buntes in der Marktstraße
- Tuchpresse
- Historisches Rathaus
- Telefonzelle
- Elefantenhaus
- Mammut Elfenbein
- Uhr
- ECAPOE
Interrupteur Général
Eine Interpretation verschiedener Fotos vom Ausflug ins Fort de Schoenenbourg. Ich finde die Stimmung passt gut zum Thema.
- Interrupteur Général
- Batterie Eclipse
- Interrupteur Ventilateur Normal
- Wattmetre
- Interrupteur de Sécurité
Schreibmaschine
Gefunden im Fort de Schoenenbourg
Le Fort de Schoenenbourg
Am vergangen Sonntag war ich mit zwei Kollegen unterwegs ins Elsass. Dieses Mal nicht zum Einkaufen, sondern um ein Stück Geschichte anzuschauen. Das Artilleriewerk in Schönenburg ist Teil der Maginot-Linie – ein Festungssystem, das von der Nordsee bis zum Mittelmeer reicht. Ein solches Festungssystem gab es bereits zu Beginn des ersten Weltkrieges, allerdings war es nach dem Krieg stark beschädigt und wegen der verschobenen Grenze zu weit im Hinterland. 1929 begann der Bau nach dem Konzept des Kriegsministers Maginot, das viele Schwachstellen beseitigte. Neu waren beispielsweise ein Luftfiltersystem gegen chemische Kampfstoffe oder Wasserzisternen in verschiedenen Bauweisen, um ein Bersten zu verhindern.
Durch die Tunnel, Räume und Kampfblöcke führte uns ein Bekannter meiner Kollegen und ich konnte einen Eindruck seines immensen Wissen zu diesem Thema erhalten. Kein Gegenstand oder Raum blieb unerklärt, auch fehlende Räume fielen auf. An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön für die interessanten Geschichten, Klaus.
Bei den Fotos habe ich mich darauf konzentriert, das Gesehene möglichst realistisch und ohne Verfremdungen abzubilden. Schwarz-weiß oder übertriebene Effekte fände ich bei dieser Serie unpassend. Nichts desto trotz werde ich in den nächsten Tagen bestimmt noch das ein oder andere Foto neu entwickeln.
- Eingangsbereich
- Stahltür
- Schienen
- Eingang
- Gang
- Verbindungsgang
- Verbindungsgang
- Hoffnung
- Abstellkammer
- Links die Schnellkochtöpfe und der Ofen, rechts die Kaffeemaschine
- Schnellkochtöpfe
- Werkstatt
- Werkzeugsammlung
- Im Kriegsfall versorgen vier Motoren die Anlage mit Strom. Drei Motoren im Regelbetriebt, ein Motor Ersatz.
- In den roten Tonnen befinden sich die Filterpatronen. Hier sieht man eine Seite eines Raums der Filteranlage. Sind die Patronen gesättigt wird auf die Filter im anderen Raum umgeschaltet um die Patronen zu tauschen.
- Offiziere hatten einen eigenen Bereich und auch eine eigene Küche. Stromherde wie hier waren zu dieser Zeit in Privathaushalten noch nicht zu finden.
- Schreibtisch
- S
- Behandlungsraum
- Der kilometerlange Verbindungstunnel zwischen den sechs Kampfblocks und den Werkseingängen ist links und rechts mit Kabelschächten gesäumt.
- Ampel
- Sprengkammer zur Sperrung des Verbindungsganges, falls eine Seite vom Feind eingenommen wird.
- Telefon
- Schreibmaschine
- Schreibtisch des Werkskommandants mit eingebauten Käfigen für Brieftauben (letzte Kommunikationsmöglichkeit)
- Motor
- Ketten
- Feuerwehrschlauch
- Beobachter melden die Feinposition an die Telefonzentrale. Diese bestimmt die Einstellungen für die Geschütze und stellt diese am hier zu sehenden Gerät ein. Am Geschitz hängt das Gegenstück, an dem die Einstellungen vorgenommen werden, die verstanden wurden. Die rote Lampe blinkt so lange bis die Einstellungen mit der Zentrale übereinstimmen. So wurde sicher gestellt, dass die Kommunikation funktioniert.
- Das Artilleriewerk ist in den Berg integriert.
Hochzeitstorte Testlauf #2
Teil 2 der Hochzeitstorten-Findung führte schon vorher zu Diskussionen, ob wir wirklich eine schiefe Torte möchten. Zum Glück wurden wir vom Konditor bestätigt. Sowohl was das Aussehen angeht, also auch vom Geschmack her. Die Torte ist bestellt. Fotos habe ich dann aber doch keine gemacht.




















































